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das war der Tag der Begegnung 2018

Sehr dankbar schauen wir für auf unser 110. Jahresfest zurück, das wir am Sonntag, 17.06., feierten:

 

Im Gottesdienst legte Präses Dr. Michael Diener sehr engagiert und persönlich das Jahreswort unserer Schwesternschaft im Zusammenhang des Bibelabschnitts aus: „Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre“ (Lk22,32). Ein Trio aus Neuss mit Cello, Geige und Klavier trug in drei Beiträgen das Trio G-Dur von Josef Haydn vor.

 

Anschließend eröffneten wir feierlich die zur LahnLounge sanierte Lahnhalle. Bei brasilianischer Musik, gespielt von dem Trio aus Neuss, hatten unsere Gäste Gelegenheit, die LahnLounge zu erkunden und Snacks zu genießen. Verwaltungsleiter Willi Feldkamp hielt eine Ansprache zur Eröffnung, Architekt Kurt Baumunk sagte ein Wort zur Baugeschichte und Oberin Schwester Renate Lippe legte in einem geistlichen Wort die alttestamentliche Losung des Tages aus: „Mein Geist soll unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!“ (Haggai 2,5).

 

Bei trockenem, nicht zu heißen Wetter genossen Schwestern und Gäste in der Mittagszeit in Brunnenhof und Speisesaal leckeres Essen aus der Mutterhausküche und nutzten die Zeit zu Gesprächen und Begegnungen. Schwester Gabriele Kumm gab im Andachtssaal

 

Einblick in die Situation der Diakonie-Gemeinschaft Irmandade Betânia in Curitiba / Brasilien und ihr neues Projekt – einen Kindergarten und eine Grundschule für Kinder aus einem weiteren Elendsviertel.

 

Während der Festfeier am Nachmittag gab Oberin Schwester Renate Lippe Einblick in das Erleben unserer Schwesternschaft seit dem vergangenen Jahresfest und in aktuelle Anliegen. Von Haus Sonneck berichtete Schwester Marianne Schmidt von der guten Bewertung durch Gäste, die Haus Sonneck von Gästen zurzeit bekommt, und Schwester Christine Muhr und Schwester Christina Kuhlmann berichteten von Erfahrungen in der inhaltlichen Arbeit. Schwester Christa Reichmann gab teil an dem, was sie persönlich in ihrem Dienst im Feierabendhaus bewegt, und Verwaltungsleiter Willi Feldkamp eröffnete einen Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung unserer Schwesternschaft und geplante Projekte für 2018/19.

 

Alle Festgäste hatten anschließend Gelegenheit, auf Zettel aufzuschreiben, was sie im Blick auf die vergangenen Monate dankbar stimmte. Mit einem Wort auf den Weg und Segenslied endete unser Fest der Begegnung.